Freitag, 13. Februar 2009

We consider to be Sydneysider.
















Wow! Kaum vorstellbar, dass wir jetzt endlich am anderen Ende der Welt angekommen sind. Doch nicht nur das, wir wohnen auch noch an einem der schönsten Strände in Sydney, nämlich in Bondi Beach. Hier laufen wir nun tagein tagaus neben den durchtrainierten Surfern und durchgestylten Models die Strassen entlang und fühlen uns noch nicht ganz dazugehörig. Aber das wird sich sicherlich bald ändern! Was das Wetter angeht, so fühlen wir uns allemal wie zuhause. Nieselregen bei 22 C abwärts - kein seltener Zustand in unserer Heimatstadt Hamburg. Während also in Victoria die größten Buschbrände aller Zeiten die Bewohner in Aufruhr versetzen, sitzen wir hier im nassen Sydney und sind froh, uns erstmal langsam an die hohen Temperaturen gewöhnen zu können.















Trotz des niedrigen australischen Dollars sind die Preise hier gerade was Essen und Weggehen angeht, relativ hoch. Das soll uns aber nicht davon abhalten, uns hier wie im Urlaub zu fühlen und auf das Geld erstmal weniger zu achten. Habe mir sogar noch einen meiner Träume erfüllt und mit sehr viel Glück noch eine Karte für das sehr angesagte Good Vibrations Festival besorgt. Morgen um 12 Uhr geht das Programm auch schon los. Bin sehr gespannt auf den australischen Mainact Sam Sparro und natürlich auf die Show von Fatboy Slim.

Am zweiten Tag unserer Ankunft haben wir erstmal die fantastische Sydney Opera besichtigt, wo wir uns auch gleich Karten für die Concert Hall am Sonntag für den schon ebenfalls ausverkauften Gig von Roberta Flack ("Killing me softly") ergattert haben. Das wird bestimmt ein unvergessliches Geburtstagserlebnis... Danach ging es dann weiter auf die Harbour Bridge mit fantastischem Blick auf die Innenstadt und den Circular Quay.
















Abends haben wir dann unser erstes 7$ Steak in Bondi mit unseren Freunden verzehrt. Ein wahres Ereignis der besonderen Art. Ganz Bondi trifft sich, um günstig Steak mit Pommes zu essen. Der absolute Wahnsinn mit hunderten von braungebrannten Einheimischen, Backpackern und Wannabees...
















Gestern haben wir noch ein bisschen die Strände in der Umgebung abgeklappert und sind den wunderschönen Coastal Walk von Bondi bis Coogee gelaufen. Ziemlich krasse Wellen, die da abgingen! Alle Strände waren zum Baden gesperrt, aber einige mutige Surfer haben sich dann noch raus getraut. Coogee fanden wir beide sogar noch ein bisschen sympathischer als Bondi- zwar ein wenig abgelegener, aber dafür nicht ganz so aufgesetzt stylish und ein wenig entspannter. Hier könnte man es aushalten!

Aktueller FARGO-Hörtipp:
Sam Sparro - 21st Century Life
http://www.myspace.com/samsparro

1 Kommentar:

  1. Ihr dürft Euch über die 22°C freuen. Hier ist der Winter zurückgekommen und präsentiert Hamburg in weiß. Viel Spaß an den Stränden - Coogee fand ich auch nett "anders", da kann ich Dir gut zustimmen :-) c.

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